My first article on 20min.ch!

Posted by Jeremy A "Tschetsch" Prescott on Monday, April 4. 2011 in Webentwicklung

After two years of working for 20minuten, I've finally got the chance to write my own article about my favorite theme; bashing IE9 ;-) Since its a German/French newspaper, my article is of course in German. You can read the story on the 20min website under 20min.ch/digital or you can just read it here. I got some help from Aurel Stevens a cool work-college of mine, that pimped my dyslexic writing into something more read-worthy :-)


Internet Explorer 9, eine Sünde?

Der Internet Explorer 9 ist seit kurzem weltweit verfügbar und wartet mit zahlreichen Verbesserungen auf. Microsoft rührt kräftig die Werbetrommel. Zu Recht?

Das Microsoft die Werbetrommel rühren kann, ist kein Geheimnis. So war zu erwarten, dass auch der neuste Browser beim Start heftig beworben wird. Mit entsprechenden Werbemassnahmen haben die Redmonder bereits vor ein paar Wochen begonnen; Microsoft hat verschiedene Websites gestartet, welche die Vorzüge vom IE9 in den Vordergrund rücken sollen. Darunter ein Vergleich zu «anderen Browsern», der die neue Funktionsvielfalt hervorheben soll. Ausserdem wurde eine Promo-Website aufgeschaltet, auf welcher die Schönheit des Webs «dank» dem Internet Explorer 9 (IE9) gezeigt wird.

Häufig wird davon gesprochen, dass der IE9 jetzt mit Firefox, Safari, Chrome und Opera gleichzieht - oder diese gar hinter sich lässt. Dabei wird vor allem propagiert, dass der IE9 den HTML5-Standards genüge. Aber was ist HTML5 überhaupt?

Vielzahl neuer Möglichkeiten

HTML5 ist quasi ein Pool von Spezifikationen, die von verschiedenen Arbeitsgruppen der Web Hypertext Application Technology Working Group (WHATWG) und des World Wide Web Consortium (W3C) ausgearbeitet und von Ian Hickson (Google, ex. Opera und Netscape) als Chef-Redaktor überwacht werden, um anschliessend standardisiert zu werden. Anders als der Standard HTML4.01, der vor allem das Verhalten von Tags spezifizierte, geht es bei HTML5 hauptsächlich um Interfaces, die mittels JavaScript angesprochen werden können. Der Begriff «HTML5» schliesst implizit auch andere Technologien wie CSS3, SVG oder EcmaScript5 (auf dem JavaScript basiert) mit ein.

Durch HTML5 wird es verschiedene Neuerungen und Möglichkeiten für Webentwickler geben. Neu können etwa Videos und Soundfiles mit Tags direkt eingebunden werden. Multimediale Inhalte können so ohne Plugins wie Flash (Adobe) oder Silverlight (Microsoft) wiedergeben werden. WebGL beschleunigt 3D-Inhalte im Browser und kann dabei unter Umständen die Grafikhardware (GPU) nutzen. Mit LocalStorage können grössere Datenmengen (bis 5+ Megabyte) im Browser von Websitebesuchern gepeichert werden. Bislang mussten dafür Cookies herhalten, die mickrige 4 Kilobyte fassen können. Und mit dem neuen Canvas-Element kann der Browser direkt sogenannte Bitmap-Bilder manipulieren. Das ist nützlich, um etwa 2D-Games direkt im Browser zu spielen oder Statistiken darzustellen. Mittels 2D-Transforms lassen sich Bilder oder Texte rotieren und mit Effekten versehen.

HTML5, der Trend

Steve Jobs, CEO von Apple hat den Begriff in die Medienwelt eingeführt, als er Adobes Flash-Player von seinen Produkten verbannte und dem HTML5-Standard den Vorrang gab. Dadurch gab er Technologiefirmen und Medienhäusern einen Trend vor, den diese seither gerne und oft verwenden. Allerdings seider selten gänzlich korrekt, wie es sich im Fall vom IE9 zeigt. Doch wie kann grundsätzlich von einem Standard gesprochen werden, wenn voraussichtlich erst 2012 alle zu implementierenden Spezifikationen standardisiert sein werden?

Die HTML5-Browser

Allen voran hat Apple bereits vor Jahren damit begonnen, HTML5 auf hohem Niveau in seinen Browser Safari zu integrieren. Dem Trend schlossen sich Firefox und Opera rasch an. So deckte Firefox 3.5, der drei Monate nach dem IE8 erschien, bereits 57 Prozent der existierenden Spezifikationen ab. Der IE8 kommt laut caniuse.com gerade mal auf 28 Prozent.

Eine vollständige Umsetzung ist momentan nicht möglich. Verschiedene Spezifikationen sind noch in der Rohfassung, was aber die Herausforderer des Internet Explorers nicht davon abhält, diese bereits in experimenteller Form zu implementieren.

Wie gut ist der IE9?

Zum Glück ist für viele Entwickler der IE9 kein fehlerhaftes Problemkind, wie es der IE6 oder der IE7 waren. Zudem ist er deutlich leistungsfähiger als der IE8. Man kann von einem gelungenem Browser sprechen der, anders als seine Vorgänger, dem World Wide Web weniger Probleme machen dürfte. Die zwei aus Sicht von Webentwicklern wohl wichtigsten HTML5 Features, Video-/Audio-Tags und das Canvas-Element, werden vom neuen IE9 unterstützt. Ebenso 2D-Transforms, SVG und weitere Features, die sich Webentwickler in Zukunft zu nutze machen werden.

Also alles paletti? Leider nein. Vergleicht man die von Microsoft implementierten HTML5-Spezifikationen im Internet Explorer 9 mit der neusten Version seiner Herausforderer fällt auf, dass er bloss 59 Prozent abdeckt, wo die Konkurrenz bereits über 75 Prozent liegt. Chrome implemtiert laut caniuse.com als Spitzenreiter sogar 89 Prozent des kommenden Standards. Am auffälligsten ist die fehlende Möglichkeit «Offline Web Applications» zu machen.

Damit werden sogenannte «WebApps» möglich, die keine ständige Internet-Verbindung voraussetzen, um reibungslos zu funktionieren. Das fehlende «File API» würde erlauben, auf das lokale Dateisystem zugreifen zu dürfen. Auch das «WebWorkers»-Feature sucht man leider vergebens, womit rechenintensive JavaScript-Aufgaben in separate Threads verschoben werden, um den Vorteil von Multi-Core-Prozessoren zu nutzen.

Streit um «Geschwindigkeits-Rekord»

Als kleine Entschädigung für die fehlenden Features, die hoffentlich sehr bald (und nicht erst in zwei Jahren) nachgeliefert werden, nennt Microsoft die «vollständige Hardwarebeschleunigung». Und in Sachen JavaScript-Performance zog die Beta des IE9 nach eigenen Angaben sogar an den schnellen JavaScript-Engines «V8» von Chrome, «Nitro» von Safari und auch «TraceMonkey» von Firefox vorbei. Unabhängige Tester kamen mit den fertigen Browser-Versionen zu schlechteren Ergebnissen für den IE9.

Mozilla, die Non-Profit-Stiftung hinter Firefox, bezichtigt Microsoft bezüglich der «vollständigen Hardwarebeschleunigung» der Lüge. Das sei kein Alleinstellungsmerkmal, da Firefox 4 in Windows 7 die gleichen Schnittstellen wie der IE9 selbst nutzen werde. Einen wirklichen Unterschied zwischen Firefox 4 und IE9 gebe es da nicht. Im Gegenteil, die nächste Firefox-Version werde zusätzlich das Scrollen beschleunigen.

Auch bei der JavaScript-Performance gab es Kritik wegen der sogenannter «Dead Code Elimination», die Microsoft betreibt. Die Firma hat, um in dem breit anerkannten Geschwindigkeitstest «Sun Spider» gut dazustehen, den Browser so optimiert, dass die Rechenaufgaben des Tests besonders fix verarbeitet werden. Das ist bei einer Website durchaus sinnvoll, kann bei einem solchen Test aber als Schummelei werden. Als ein Entwickler von «Sun Spider» die Performance-Tests leicht änderte, rechnete der Browser prompt wieder deutlich langsamer, als seine direkte Konkurrenz.

IE9 weiter ein Bremsklotz fürs Web?

Das Hauptproblem für viele Website-Betreiber und engagierte Webentwickler ist, dass der Internet Explorer 6 bei einer Windows XP Installation (55 Prozent Marktanteil laut den Statistiken von Net Application) bereits mitinstalliert wird. Staatliche Institutionen, Banken und viele Firmen, deren Programme für den IE6 optimiert worden sind, tun sich schwer damit, Software Updates durchzuführen. Eine Aktualisierung birgt die Gefahr, dass die Systeme danach nicht mehr korrekt funktionieren und potentielle Sicherheitslöcher geöffnet werden. So überrascht es nicht, dass der IE6, der vor bald zehn Jahren erschien, noch immer einen Markanteil von elf Prozent (laut Net Application) hält.

Beim etwas weniger verbreiteten Windows Vista ist der Standardbrowser IE7 das andere wenig beliebte Problemkind. Der IE in der Version 8 wird nur von «Web-Bewussten-Usern» genutzt, die ihn selbst installiert - oder bereits mit Windows 7 gekauft haben. Der neue IE9 kann auf dem weit verbreiteten Windows XP nicht installiert werden. Das Programm läuft nur auf Windows Vista und Windows 7 (gemeinsamer Marktanteil: 34 Prozent). Microsoft animiert neuerdings sogar selbst zum Umstieg auf moderne Browser und rät von der Nutzung des Internet Explorer 6 ab. Es schimmert der Verdacht durch, dass Microsoft den IE6 plötzlich selbst «uncool» findet, um die Verkäufe von Windows 7 anzukurbeln.

Weil viele PC-Nutzer das Betriebssystem-Update scheuen, werden die fehlerhaften Kinder aus dem Hause Microsoft daher den Webentwicklern noch lange Probleme bereiten. Und selbst dann: Der IE9 wird wegen der fehlenden HTML5-Features den Fortschritt im Web weiter verlangsamen. Es sei denn, Microsoft will die Umsetzung neuer Versionen deutlich beschleunigen (spekuliert wird März 2012) und sich dabei an definierte Standards halten. Als Entwickler möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Sie als fleissigen Leser darum zu bitten, auf einen modernen Browser zu wechseln, falls Sie das noch nicht getan haben. Idealerweise geben Sie ihr neugewonnenes Wissen auch Ihren Freunden weiter.



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Back 2 Life

Posted by Jeremy A "Tschetsch" Prescott on Tuesday, August 31. 2010 in Jeremy A. Prescott

After I was studying hard for my exams of my computer wizz bachelor, I've at last got them behind me. I don't know what marks I've got, but I don't care atm, because I'm BACK 2 LIFE! :-) An awesome feeling.. ahhh... now I can nerd like a nerd and think like a geek again! Thus, I'm pushing the throttle on my "3dSpace"/"Bookmarking"/"panGAIA" project to get an alpha out asap. I know, I know.. I'm a dickshit, when it comes to releasing or finalizing any of my ideas, but this one, I think will be big!
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Its been a long time..

Posted by Jeremy A "Tschetsch" Prescott on Saturday, May 22. 2010 in Jeremy A. Prescott

Lange ist es her, als ich das letzte mal geschrieben habe und euch so Einblicke in mein Leben bescherte. Nicht nur ist es lange her, sondern es hat sich fucking viel getan!

Tja.. aus dem Start-Up mybonitos.com wurde nichts. Nachdem ich drei Monate dort gearbeitet hatte, mussten sie mich wegen Rückzug Ihres Investoren entlassen - und einpaar Monate später auch die anderen Entwickler. Somit war ich wieder Selbstständig und arbeitete an verschiedenen Projekten. Unter anderen an einem Newsletter Zusammenklick WYSIWYG Tool für mailxpert.ch und entwickelte die Sammlerplattform swapey.com von A-Z neben anderen kleineren Projekten u.a für VZ Online.

Da es mein Ziel war an die Fachhochschule zu gehen um Informatik zu studieren, gönnte ich mir genug Zeit um einen passenden Arbeitsgeber zu suchen, der mich auch während meines berufsbegleitendem Studium dabei haben will. Ich hatte viele Vorstellungsgespräche und am Schluss zwei Unternehmen, die um mich gekämpft haben. Am Schluss entschied ich mich für das aus meiner Sicht langfristig stabilerem Unternehmen; 20Minuten AG!
Ursprünglich als "Frontend Designer" eingestellt (wtf ist das überhaupt), handhabte ich alle Probleme/Projekte/Anfragen vom Marketing/Verlag von 20Minuten Online und setzte sie auf der Website 20min.ch um und trieb teils auch Projekt Management. Bis zum begin meines Studiums hatten sie genug Zeit um mein Potential zu erkennen, womit ich von der Abteilung "Grafik" in das "IT" Team als "Web Application Engineer", bzw. JavaScript Hero wechseln konnte. Das war ein guter Entscheid von 20Minuten, denn für das Redesign von 20Minuten.ch brauchten sie ein neues Story Platzierungs-Tool um alle Stories/Teaser/Polls/Promotions auf die Website flexibel zu Gestalten - das ganze JavaScript Frontend, bzw. doe Applikation Logik habe ich umgesetzt und das JSON-Backend fürs Tool hat 20Minuten Veteran Pascal Fässler umgesetzt. Das ganze nennt sich "Tetris" und ist inzwischen neben dem Story-Erfassen-Tool eines der meist genutzen Tools der Online Redaktion. *rumStolzier*

Inzwischen bin bereits über 1 Jahr bei der 20Minuten angestellt und stehe zwei Wochen vor Abschluss des 2. Semesters meines Informatik Studiums an der HSR (Hochschule für Technik, Rapperswil) auf der jagdt nach meinem Bachelor of Science. Ich hatte mich damals für Rapperswil (HSR) und gegen Winterthur (ZHAW) entschieden, da ich mich auf Software Engineering spezialisieren möchte und die HSR da wohl den respektabelsten Ruf der Schweiz für eine Fachhochschule (welche mir bekannt ist) hat. Es ist krass, wie tief ins Detail ich jetzt bereits sehe und Erkenntnisse darüber kriege, was man alles mit Programmiersprachen anstellen kann. Zurzeit lerne ich Java und C++ und wir sind längst über Polymorphismus drüber hinaus und diskutieren jetzt wie Collections intern aufgebaut sind und welche Algorithmen sich dafür am besten eignen.
Dieses Wissen kopple ich u.a an meine JavaScript Fähigkeiten und vertiefe diese Selbstständig, womit ich noch krässere Dinge in Zukunft basteln werde :-)

Dying Lifeless (meine Band) hatte 2009 ein super erstes Konzertjahr mit rund 10 Auftritten in der Schweiz mit Bands wie Vale Tudo, Breakdown of Sanity, Scorn Harvest, Sicorion und anderen. Es war hammer! Soviel Party, Alkohol und Spass! Unglaublich, dass andere Menschen dies "ihr Leben" nennen dürfen.. tja, leider ist Ende 2009 Paci aus der Band ausgestiegen, wodurch wir keine Konzerte mehr geben können. Dafür konzentrieren wir uns jetzt darauf neue Lieder schreiben und hoffen, dass wir bald wieder Shows machen werden!

Natürlich will ich euch nicht meine Erkennisse und News über die Web Landschaft vorenthalten, aber vorerst einpaar Worte zu meinen Projekten;
Einpaar von euch werdets mitbekommen haben; Ich habe mein Browsergame "Anno", bzw. "IslandWars" wieder aufleben lassen, bzw. mich detailiert damit ausseinander gesetzt und dafür einen Businessplan während eines Kurses im 1. Semester zusammen mit 3 anderen geschrieben. Die Idee würde beinhalten, die gesamte Welt interaktiv zu gestallten. Ihr denkt bestimmt "ja aber du hattest doch schon eine interaktive Karte, wo man Gebäude drauf bauen konnte!". Das ist korrekt - nur ist das für mich nicht Interaktiv genug :-). Ich wollte realisieren, dass Menschen/Einheiten auf der Insel umherlaufen und man durch die ganze Welt ohne Ladezeit navigieren könnte. Dafür entwickelte ich einen Prototyp auf Basis von JavaScript und dem neuen HTML5 Canvas Element. Mein Dozent fand die Idee gut und benotete unsere Arbeit mit einer 5.5, doch ist für ein Benutzer nicht die Technik hinter dem Game entscheidend, sondern Grafik und Spielspass. Und gute Grafik heisst talantierte Künstler und viel Geld, welches einen Investor erförderlich machen würde. Somit habe ich die Idee für mich vorerst gestrichen, obwohl die Entwicklung mir einen heiden Spass machen würde!
Zurzeit entwickle ich an einem neuen Projekt, worüber ich euch bis auf den Arbeitsnamen "3dSpace" nicht viel verraten will. Mit der Entwicklung habe ich vor 2 Wochen begonnen um einpaar Dinge zu testen - und diese sind bis jetzt gut verlaufen! Auf das Projekt gekommen bin ich durch die Reife von HTML5. Hauptsächlich aber durch WebGL (ehemals Canvas 3d) und CSS3, zusammen mit localStorage, Data:URIs und dem bald kommenden Event Support der Browser für Multitouch. Natürlich auch HTML5 Video, aber das ist ja alter Kaffee (pS: Für die, die ein iPad oder iPhone besitzen, können seit gestern auch auf 20min.ch unsere Videos anschauen :-) ). Ziel ist es wie der Name andeutet keine Website zu sein, sondern ein "Ort", bzw. einen Arbeitsraum zu bieten. Neugierig? Hilf mir bei der Entwicklung :-)

Natürlich braucht es auch einpaar gute Musiktipps;
Suicide Silence -> für die Momente, wo man sich abregen muss


Oceano -> für die Momente, wo alles zerstört werden muss


IAMX -> für die Momente, wo man lernen muss



Tjo, und jetzt hoffe ich, dass ich euch regelmässig über Wissenwertes informiere! :-)
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HTML 5 Canvas Element Tutorial Collection

Posted by Jeremy A "Tschetsch" Prescott on Sunday, October 26. 2008

Da ich mich in letzter Zeit sehr intensiv mit dem hypergeilem in HTML5 durch die WhatWG standartisiertem und in den Browsern der neusten Generation bereits implementiertem Canvas Element befasst habe, habe ich zu meiner eigenen Dokumentation und zu eurer weiterbildung gedacht, dass ich meine kleine Linksammlung auch öffentlich mache. Ich werde diesen Teil ständig erweitern;

Tutorials:
- Kleine Anwendungen mit dem Canvas Element, mit Beispielcode und einer Demo
- Mozilla's Javascript Canvas Tutorial: Das Konzept, um eine analoge Uhr und ein Solarsystem zu animieren
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"The Project" Teil 1

Posted by Jeremy A "Tschetsch" Prescott on Tuesday, September 23. 2008

Vor einpaar Wochen habe ich mich über Einsatzmöglichkeiten des Canvas Elements aus HTML5 schlaugemacht und bestehende Projekte angeschaut. Alles in allem: geil!
Mit diesem Grundsatz im Kopf habe ich mich daran gemacht einen Prototyp zu entwickeln, der mir auf einem Canvas von 1280x1024 rund 6500 einzelne Bilder platziert. Der Prototyp war sehr buggy und mehr zu Demo zwecken gedacht, funktionierte aber wie erwartet: 6500 Bilder wurden in 0.9 Sekunden (in Opera9.5) auf das Canvas in ein Kartesisches Koordinatensystem mit hilfe der drawImage() methode gezeichnet.
Der Prototyp hab ich vor rund 2 Wochen in 1.5 Tagen (also c.a 12std) programmiert, um dann das ganze zu verwerfen und mich an "das Richtige Projekt" mit dem Projektnamen "hAxine" zu machen. Prinzipiell hat es inzwischen nach 2 Tagen Arbeit gleichviel Funktionsumfang wie der Prototyp. Hat aber noch ein Camera Objekt, mit welchem ich das Sichtfeld steuern kann und das Mapper Objekt, welches mir die Bild Teile des Koordinatensystems vorrendert. Als test habe ich das gesamte Bild dann pro Frame um ein 1px verschoben und geschaut was passiert: 10 FPS, also fest Realtime ;-) Da ich aber keinen Plan von Engines habe (und es noch lernen will/sollte), müsste sich diese Zahl sicherlich optimieren lassen (im ruhenden Bild zustand sinds btw. schon 20 FPS)
Bilder gibts später, oder gar nicht ;-)
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Neue Teilzeitstelle: mybonitos.com

Posted by Jeremy A "Tschetsch" Prescott on Friday, September 12. 2008 in Jeremy A. Prescott

Nach einpaar Monaten Selbstständigkeit (waren um genau zu sein 8 volle Monaten), habe ich mich dazu entschieden eine Teilzeitstelle (80%) zu finden und habe diese auch promt gefunden, mich vorgestellt, Vertrag erhalten & unterschrieben :-) . Jetzt arbeite ich inzwischen schon 2 Wochen bei der MyBonitos AG als Webentwickler/Webdesigner/"JavaScript JonnyMarrony", welche die gleichnamige Web2.0 Applikation mybonitos.com aufbaut. Die Plattform ist erst vor kurzem gelaunched und bin daher sehr gespannt wie es sich entwickelt. Positiv ist, dass ich einen sehr erfahrenen Lead Programmierer hab, von dem ich sogar noch was lernen kann. :-P
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Google Chrome & GEARS

Posted by Jeremy A "Tschetsch" Prescott on Friday, September 12. 2008 in Webentwicklung

Google hat einen eigenen Browser entwickelt, der Open Source und gänzlich der Community gehören soll. Chrome basiert auf Webkit (die Rendering Engine von z.B Apple's Safari) und kommt auch mit einer Open Source Javascript Engine V8, welche besonders effizient sein sollte. Debugging tools sind auch direkt integriert, erinnern aber stark an die im IE8 implementierten debugging Tools und kommen bei längen nicht an Firebug (Debugging Addon für Firefox) oder das kürzlich in Opera9.5 veröffentlichte DragonFly (erst Alpha 2.0) heran. Das interessanteste am Browser ist GEARS (ehemals Google Gears), welches Standardmässig in Chrome integriert ist. Es ermöglicht JavaScript Entwickler z.B Workers (JavaScript Multitasking) zu machen oder mit Erlaubnis des Benutzers Clientseitig eine relationale Datenbank anzulegen, welche man dann querien kann.
Logischerweise kann man keine JavaScript "Applikationen" entwickeln, die nur mit GEARS funktionieren (ausser man verzichtet auf rund 96% aller Internet Nutzer). Google hat jedoch die einzige Konsequenz aus meinem Argument gezogen und GEARS für den Internet Explorer, Firefox und Safari entwickelt (wie schon erwähnt, 100% OpenSource, was selten für Google ist, da sie sich gerne spezielle Rechte reserviert) und sind bereits an der Umsetzung für Opera. So soll es keine Limitationen durch den Browser des Benutzers geben, was die beste Idee Google's seit langem ist :-)
Jetzt ist nur noch zu Hoffen, dass mit Windows 7 auch IE8 und Gears standardmässig enthalten sein wird, damit die Internet Revolution (oder wie es die meisten dann Web3.0 nennen werden *kopflang* ) explodieren wird. :-)
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searchme.com - eine 3d search engine

Posted by Jeremy A "Tschetsch" Prescott on Tuesday, July 8. 2008 in search engine

Was passiert wenn man Coverflow, eine Präsentationstechnik die von Apple gross gemacht wurde, mit einer Search Engine verbindet? Searchme! Man kann wie bei einer normalen search engine suchen: als Ergebnis sieht man dann aber die ganze Website, mit dem Suchbegriff visuell hervorgehoben und kann so die gewünschte Site finden.
Hier eine kleine Demo der Beta Version:
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Die Browser der Halb-Neuen Ära

Posted by Jeremy A "Tschetsch" Prescott on Monday, July 7. 2008 in Canvas / Canvas3d

Vor kurzer Zeit haben die zwei der drei wichtigsten Browser eine neue Version herrausgebracht: Opera 9.51 und Firefox 3.0 !
Interessant an diesen Versionen der Browsern ist, dass sie das neue Canvas und Canvas3d Objekt unterstützen, mit welchem man mittels JavaScript in einem bestimmten Bereich einer Website zeichnen kann. Klar, dass hat mit Usabilty, Informationsquellen und Web, so wie wir es kennen nicht mehr sehr viel am Hut, doch es bildet die Basis für die Zukunft: stellt euch vor, Games im Browser zu spielen! Das Canvas3d Objekt bietet hierzu genau das was den meisten Spiele-Schmieden gefehlt hat: opengl support im Browser, damit 3d Objekte manipuliert, rotiert und animiert werden können.
Klar, JavaScript als Programmiersprache für Games.. da lacht sich jeder Programmierer krumm, aber doch kann man damit Dinge realisieren, wie man es in verschiedenen Demo-Pages betrachten kann.
Ist einbisschen Zukunfts-Geblabber meiner seits, aber wer kann es mir schon nicht verneinen, bei diesen Internet Bandbreiten und den Processoren von Heute, dass es sehr bald - falls die Technologie weiterhin fast exponentiale Sprünge über Jahrzehnten macht - nur noch einen zentralen Rechner für so ziemlich jederman geben wird. ...Jap, man träumt gerne einmal beim bloggen ^^

Hier aber mal ne Demo:

Hier findet ihr einpaar Informationen bezüglich dem Canvas3d Objekt
Anyway, versucht mal nach "opera canvas3d" zu suchen, da findet ihr viele Demo Pages - das ganze hat noch nicht richtig begonnen, alles underground fast noch, bis die ersten grossen Applikationen ihr Gesicht zeigen!
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tschetsch.ch wird zum blog über Web, Technologien und Metalcore&Hardcore

Posted by Jeremy A "Tschetsch" Prescott on Monday, July 7. 2008

Lange war auf tschetsch.ch ruhe.. doch diese ruhe versuche ich jetzt einmal zu brechen! :-D
Tschetsch ist ja bekanntlich mein "spitzname" unter welchem ich mich in meiner Umwelt bewege, wesshalb auch die domain! Der Grund aber für diesen Blog ist einer ganz anderen Art: Hier kann ich meine Internet-funde aufbewahren, damit primär ich (und nicht ihr) diese wieder finde! Der Blog wird sich daher wohl um Web, Webdesign, Webentwicklung, Neue Technologien, Musik, Metalcore & Hardcore und total sinnlosem Geblabber handeln!
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Deprecated: Non-static method serendipity_plugin_api::hook_event() should not be called statically, assuming $this from incompatible context in /home/tschet11/public_html/serendipity/include/genpage.inc.php on line 32

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Deprecated: Non-static method serendipity_plugin_api::count_plugins() should not be called statically, assuming $this from incompatible context in /home/tschet11/public_html/serendipity/include/genpage.inc.php on line 35

Deprecated: Non-static method serendipity_plugin_api::count_plugins() should not be called statically, assuming $this from incompatible context in /home/tschet11/public_html/serendipity/include/genpage.inc.php on line 36